Stimmen zur FASANENSICHEL
Von der eindrucksvollen Qualität der Lyrik einmal abgesehen, ist es auch eines der schönsten und stimmigsten Bücher, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Ich stelle es in die (nicht sehr umfangreiche) Reihe meiner Lieblingsbücher. Theodor Kramer steht schon dort...
Brief an den Autor von Alfred Komarek
Ich denke an den Zen-Buddhismus. An die blinden Bogenschützen, sie treffen mit verbundenen Augen ins Schwarze. Konzentration, Intensität, Dasein im Jetzt ist alles... Diese Wortgebilde haben ins Schwarze getroffen.
(aus dem Vorwort zum Buch) Hermann Nitsch, Künstler
Als einer, der nun vierzig Jahre im Weinviertel unterwegs ist und in dieser Zeit immer wieder versucht hat, charakteristische Züge dieser Landschaft und ihrer Menschen mit wenigen Worten zu fixieren, kann ich den Lyriker Michael Kos nur beneiden.
Weinviertler Kulturnachrichten, Heft 3, Dez 2002, Emmerich Lang, Dichter
Hintergründige Reflexionen und ein verbaler Bilderrausch. Michael Kos fesselt mit der Unmittelbarkeit seiner Sprache.
Kärntner Tageszeitung, 5. 1. 2003